Donnerstag, 25. Juni 2009

Es geht los....


... morgen früh um sechs fahren wir endlich, endlich in den Urlaub! Juchhu!!!

Unser anhänglicher Hund hat es hoffentlich gut in seiner Pension. Der Abschied war ganz schön schwer. Mir fehlt die nasse Hundenase an meiner Wade. ;-)))
Aber ich freu, freu, freu mich so!

Seid alle lieb gedrückt und gegrüßt!
Besonders meine liebe Esther und Nani! Huhu... Ich melde mich, sobald wir wieder zurück sind.
Jetzt genieß ich erstmal - jede Sekunde!!!

Hach, bis bald, Ihr Lieben! Danke für jeden lieben Kommentar, jeden lieben Gedanken und alles, was jeden von Euch so besonders macht!

Eure Anke

Mittwoch, 24. Juni 2009

Ich wünsche



Euch einfach einen schönen Tag! Hier strahlt die Sonne am Himmel, es geht ein laues Lüftchen und alle haben sich lieb... :-)))

Herzlichst,
Eure Anke :-)

Dienstag, 23. Juni 2009

Stellt Euch vor....

Ich hatte ja berichtet, dass meinem Sohn der Nintendo gestohlen wurde. Das habe ich auch bei facebook.de berichtet. Dort habe ich eine soooo nette und interessante Frau kennengelernt. Also auch schon vor der Nintendo Geschichte war sie mir sehr sympathisch... ;-)
Als sie das las, hat sie uns spontan ihren alten Nintendo geschenkt!!!

Ich bin soooo dankbar - und gerührt. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ist das nicht wunderbar? So oft kommt Hilfe aus einer Ecke, aus der man es nicht vermutet. Ich liebe diese Überaschungen, die das Leben für uns bereit hält.

Meine Tochter und auch ich - wir alle bekommen so viele Geschenke! An dieser Stelle möchte ich einfach meine Dankbarkeit aussprechen - an alle!!! Ihr seid mir alle Geschenk - natürlich! ;-) Aber für solche Dinge ganz besonders.

Charlotte hatte mal zwei Euro von ihren Großeltern bekommen und die durfte sie auf einem Flohmarkt investieren. Ihr Herzenswunsch war eine Barbiepuppe, die - ich glaube - 3,50 oder gar 5 Euro kosten sollte. Sie fragte - und bekam sie für ihre zwei Euro. Das ganze Kind war ein Strahlen. In Berlin ging sie mit einer kleinen Freundin unbemerkt (ich war mit Kaffee und Kuchen beschäftigt - hihi) in einen Blumenlade nebenan - und beiden brachten eine wunderschöne Rose mit. Am Kiosk auf der anderen Seite gab es für jede eine Zeitschrift...

Leider gibt es auch immer Menschen, die vielleicht nicht über genügend Verstand, Herz oder ähnliches verfügen und daraus die kuriosesten Geschichten erdenken. Die bekloppteste (sorry für den Ausdruck - aber ein anderes Wort fällt mir leider nicht ein) war, dass ich meine Kinder mit zwei Euro zum Einkaufen schicke, wenn das Geld mal knapp ist.... :-))))) Aber das nur am Rande....

Ich freue mich sehr! Und ich bin mir sicher, dass allen so etwas schon mal passiert ist - einfach ein Geschenk zu bekommen aus reiner Nächstenliebe!

Und weil ich Licht an dieser Stelle in die Welt schicken möchte, wäre ich sehr dankbar, wenn Ihr alle mal Eure Erlebnisse aufschreibt! Dankbarkeit ist unser größtes Gut - das Ende des Urteilens und so ein wundervolles, erfüllendes Gefühl....

Ich würde mich sehr über Eure Geschichten freuen... :-)))

Einen geschenkten Abend wünsche ich... ;-)
Anke

PS: Ähm... auch ein überschwellendes Gefühl der Dankbarkeit über ... ALLES!!!! Das ist eigentlich die schönste Dankbarkeit. Sie ereilt mich oft. Und wie bei Omma fließen dann die Tränen... ;-))) Ich bin dankbar über jede Sekunde, eine schöne Blume, die Fliegen an der Wand, meine Hausklingel, Rechnungen, Regenwürmer, Berge, Luftlöcher, meine Autohupe, weil ich rechts und links verwechselt habe (an dieser Stelle SORRY, lieber Brummifahrer), einen Satz, eine Geste, Daniels grandiosen Solotanz, die Witze über Dicke, meine Freundin, Menschen, die mir so vertraut sind, obwohl ich sie nicht kenne, Gerüchte usw. usw. Alles läßt es mich spüren - MEIN Leben! Es besteht aus alledem - tausend kleinen Dingen, Millionen von Sekunden... Und diesen tollen Überraschungen... Dabei geht nicht um den Wert einer Sache (darum ging es NIE) - sondern um das Menschsein, um die Freude, um die Nähe und um Frieden... Oder wie ist das bei Euch? :-)

Mittwoch, 17. Juni 2009

Vorbereitungen




Ich bin ja sooooo aufgeregt...

Und es ist noch sooooo viel zu erledigen....

Nächste Woche fahren wir endlich, endlich in den Urlaub! Ich freu mich so sehr - endlich mal nur Zeit für die Kinder, für meinen Schatz und mich. Eine Woche spazierengehen, lesen, spielen, erzählen, Nichtstun - einfach sein. Ich bin schon bei dem Gedanken total entspannt... ;-)

ABER - ich muss noch wirklich viel regeln. Und ich muss vorher noch drei Tage zu meiner Freundin nach München fliegen (was für eine Strafe - hihi). Der Hund muss zum Friseur und zum Tierarzt, zwei Pässe müssen noch ausgestellt werden, einer abgeholt (ich bin seit 2 Jahren nicht mehr da sozusagen - aber was kann ich dafür, wenn so ein Pass so plötzlich abläuft... tse), gebügelt, gewaschen... Haben wir überhaupt Koffer???? Huch, ich muss mal nachsehen. Naja, so sitz ich hier und renne gedanklich durchs Haus, wasche, hänge Wäsche auf, fahre zur Gemeinde, zum Tierarzt... :-)

Und jetzt fange ich echt mal an zu rennen....

Bis später! *ihrsehtnurnocheinestaubwolke*

Dienstag, 16. Juni 2009

Opfer oder Täter?


Heute morgen beim Frühstück hat sich sein Bruder verplappert... Dem Großen wurde in der Schule der Nintendo geklaut! Unter vielen Tränen hat er es dann auch 'gestanden'. Das liegt jetzt schon ca. drei Wochen zurück. Er tat mir sooooo leid. So sehr hatte er sich auf seinen Nintendo gefreut. Seine schrecklichen Eltern haben es nicht vor 10 erlaubt. Und nun - nach fast zwei Jahren - ist er einfach weg. Ich mußte ihn einfach in den Arm nehmen. Wie schlimm, wenn einem so etwas passiert! Er weinte so jämmerlich und sagte, er hätte es mir aus Angst nicht erzählt. Das hat mich nachdenklich gestimmt...
Es ist nicht erlaubt, Nintendo o.ä. mit in die Schule zu nehmen, was wir natürlich auch so verabredet haben. Dagegen hat sich Malte widersetzt - das stimmt! Mein Mann meint, dass er also selbst Schuld ist. Aber - der/diejenige, der/die an Maltes Schultasche war und den Nintendo entwendet hat, hat Diebstahl begangen. 'Er hat seine Chance genutzt'??? Malte soll nun keinen Nintendo wieder haben dürfen - ginge es nach seinem Vater. Damit er eine Lehre daraus zieht. Ich würde ihm sofort einen neuen kaufen. ;-) Aber ich denke, dass er sich einen neuen von seinem Geburtstagsgeld im Dezember einen kaufen darf. Dann hat er die Lehre 'Wartezeit' und wird sich in Zukunft an Absprachen halten.
Dennoch finde ich, dass der Diebstahl das weitaus größere 'Verbrechen' ist. Der Täter ist nicht mehr zu ermitteln. Aber ich möchte es im Sprachgebrauch weiterhin dabei belassen. Denn wenn wir so reden, dass 'er seine Chance genutzt hat', schwingt ja fast Bewunderung mit. Ist dann das Kind, das mit einem Fremden mitgeht, vergewaltigt und getötet wird, auch selbst schuld? Die Eltern hatten es doch verboten! Haben wir dann auch selbst Schuld, wenn wir unser Geld zur Bank bringen und es veruntreut wird? Die Verantwortlichen bekommen noch eine Abfindung...
Ich finde, wir erlauben immer mehr, Tätern (dabei meine ich Frauen und Männer!) zu bestimmen. Und das fängt bei unserer Sprache an.
Für jede Tat gibt es einen Hintergrund, eine Erklärung. Die darf auch sicherlich zu Rate gezogen werden. Aber - ein Diebstahl ist ein Diebstahl! Und ich finde, er sollte auch als solches bezeichnet werden. Alles wird zu schwammig. Wenn ich meinem Kind sage, 'tja, selber schuld, Du durftest das Ding nicht mit in die Schule nehmen. Da hat jemand seine Chance genutzt!' - darf ich mich dann wundern, wenn ich mein Portemonnaie auf dem Tisch liegen lasse und es plötzlich leer ist?
Wir haben ein Rechtsempfinden - und die Ursache für 'Missstände' gilt es aufzudecken. Aber die 'Missstände' sind und bleiben solche - finde ich. Und als solche möchte ich sie auch benennen.

Und mein Kind trösten, wenn ihm etwas gestohlen wurde!

PS: Ich habe mich schon die ganze Zeit gewundert, dass ich die leidliche Frage: 'Mama, dürfen wir - nur eine halbe Stunde!' nicht mehr gehört habe. Aber ich wollte keine schlafenden Hunde wecken... ;-)

Montag, 15. Juni 2009

Es war sooo schön!



Liebe Nani,

Euch Besuch war soooo wunderschön! Wir haben jede Sekunde genossen. Vielleicht hat Emma doch auch recht, dass wir uns schon eeeewig kennen... ;-)
Und danke für Deine tollen Anregungen für unser Häuschen.

Ich hoffe, wir sehen uns ganz bald wieder. Und bis dahin, sei einfach immer und immer wieder umarmt...

Bis bahalddd....
Anke (die sich jetzt ans Resteverzehren macht)

Donnerstag, 11. Juni 2009

Eine kleine Geschichte

Das kleine Mädchen stand erschüttert, zerstört im Flur. Traurig sah es die Mutter in der Stube gegenüber am Bügelbrett stehen. So gern wäre sie in ihre schützenden Arme geflüchtet. Aber das soeben gehörte, ließ sie zögern. Dieses unsägliche Geheimnis, das von nun an für sehr lange Zeit ihr Leben bestimmen würde, lag so schwer auf ihrer Seele, dass sie sich nicht mal zu bewegen wagte.
Er hatte alles zerstört. Hatte jede ihre Zellen traumatisiert. Sie hatte versagt. Dabei hatte sie alles gegeben, was ihr mit ihren fünf Jahren zur Verfügung stand. Er wollte sie verlassen. So viel Hass und Wut lagen in seinen Worten. Dieser Verrat! Und wie sollte sie ihre Mutter schützen. Sie hatte es zu ihrer Aufgabe gemacht. Es gab keine Worte für das, was sie in ihrem kindlichen Wissen ahnte und spürte. Aber es war da - und es wollte geheilt werden. Und sie sah, dass die, die die Verantwortung haben sollten, nicht heilen konnten. Die Zerstörung war zu groß gewesen, die sich wie ein Band durch die Generationen zog.
Und so schlich sie leise in ihr Bett, dass ihr vorkam wie ein Grab. Sie starb dort in dieser kalten Nacht. Alle Erinnerungen gab sie ab, überließ sie dem Schmerz - und vergaß ihn. Und so konnte der Schmerz sein Unwesen treiben. All die Jahre in denen die Traurigkeit, die Verwirrung und die Angst ihr Leben bestimmten.

Aber eines Tages - als dieses Bild wieder vor ihren Augen aufblitzte - traute sie sich, nachzufragen. Sie folgte dem Bild, folgte dem Mädchen, stellte sich und forderte heraus. Sie hatte den Mut! Und sie hatte Freunde. In ihren Träumen waren sie da, um sie zu führen, sie zu schützen. Zuerst der Hirsch, der sie an ihre Schönheit und ihren Edelmut erinnerten. Daran, dass sie im Alleinsein Ruhe und Kraft sammeln konnte. Ihm folgte der muntere Frosch, der mal auf mal ab den Weg fast unbemerkt auf sein Ziel zusprang. Er gab ihr Frohsinn und ließ sie frech ihren Weg hüpfen. Ihr kleiner Frosch führte sie zu der weisen Frau in ihrer Höhle, die ihr einen Schlüssel gab, ihr einen Apfelbaum pflanzte, der wie von Zauberhand Äpfel trug und an deren Ast sie eine Schaukel hängte, um bis in die Wolken zu fliegen. Den Schlüssel vergrub das Mädchen am Fuße des Baumes. Sie würde ihn brauchen - aber zunächst war er dort sicher. Und sie machte sich gestärkt, beruhigt und unbeirrt weiter auf ihren Weg.
Als ihre Angst und ihr Schmerz am größten war, waren es Schweine, bei denen sie rasten und sich pflegen lassen durfte. Die Schweine fragten nicht nach Versagen, nach Aussehen. Sie stellten keine Fragen und ließen sie in ihrer Mitte gesund werden. Aber sie brach zusammen und wurde von liebevollen Feen und Elfen in einer Lotusblüte gepflegt, bis sie strahlend und liebevoll sich wieder weiter aufmachen konnte.
Ihr Weg führte sie nach Birkenlund. Birkenlund ist ein Ort in ihrem Herzen, den sie sich bewahrt hatte. Dort war alles heil und hell, freundlich und gütig. Und vor allem verläßlich! An diesem Ort durfte sie Fragen stellen, die ihr sogleich beantwortet wurden. Sie erfuhr, dass jeder Mensch seine Aufgabe hat, die er selbst zu erledigen hat. Und dass niemand das Recht hat, diese Aufgabe zu übernehmen ungefragt. Das erschien ihr neu. Aber sie verstand. Tief in sich spürte sie es. Und sie ließ los. Immer mehr. Die Wut, die Verwirrung, der Schmerz - sie lösten sich auf. Und plötzlich wußte sie, in welches Schloss der Schlüssel am Fuße des Apfelbaumes paßte. Nur dieser Schlüssel konnte ihr Herz wieder öffnen.

Und eines Nachts stand ihr Vater wieder an ihrem Bett. Er dankte ihr von Herzen, dass sie ihn gehen ließ, damit er seine eigene Reise fortsetzen konnte. Und er brachte ihre Mutter mit, deren Heilung schon vollzogen war. Beide umarmten ihr Kind - und verließen es wieder, nicht ohne Liebe und Licht dort am Bett zu lassen.
Denn am Ende ist es immer die Liebe, die heilt und bleibt. Sie ist ewig, hat tausend Namen - aber nur eine Kraft... Spürst Du sie? Jetzt gerade? - Genau! Sie ist immer da.

Erleichterung und andere Freuden...


Wenn alles im Fluß ist, das Leben einfach 'passiert' - dann geschehen alle Dinge wie selbstverständlich! Das Ziel fest im Auge und nicht die erdachten Umstände, die passieren müssen, damit das Ziel auch erreicht wird - dann klappt alles wie von allein, leicht und ohne Schwierigkeiten!

Das habe ich grad selbst erlebt - und bin so glücklich über so vieles! :-)))

Deshalb seid alle geherzt und gedrückt!

Geschichten erzählen


Eigentlich dachte ich immer, ich sei keine Märchentante. Fantasie und Illusion seien nicht das, was ich als Kind geliebt hätte. Natürlich erinnere ich mich an schöne Stunden, bei meiner Großmutti im Bett und sie mußte mir hunderttausendmal 'Zwergnase' erzählen. Und ich habe auch 'TausendundeineNacht' gelesen. Selbstverständlich liebte ich 'Drei Nüsse für Aschenbrösel'. In Tagträumen war ich Prinzessin, verlassene Geliebte, starke Frau, wunderschön, talentiert... ;-))

Aber ich könnte heute nichts mehr davon erzählen. Wie ging die Geschichte von 'Zwerg Nase'eigentlich aus? 'TausendundeineNacht' - worum ging es noch? Ich habe alles vergessen, erinner mich nur daran, dass ich es schön fand. Das Gefühl von Geborgenheit, warmen Kakao und Wärme stehen vor dem Inhalt sämtlicher Geschichten.

Je älter ich werde, verstehe ich, dass genau das die Kunst der Geschichten ist. Es geht nicht darum, was geschieht. Es geht darum, ganz im Moment zu sein, vollkommen im Frieden. Alle Umstände sind nebensächlich, es geht nur um das Versunken- und Vergessensein. Das ist das Geschenk der Geschichten. Wenn uns Geschichten erzählt werden oder wir sie erzählen, geht es nicht um die 'Wahrheit'. Kein Anspruch an die Logik lenkt uns ab. Wir dürfen uns fallenlassen, ja sollen es ja sogar. Wir dürfen reisen mit den Bildern in unserem Kopf. Und wir merken gar nicht, wie real diese Welt plötzlich ist, die wir viel lebhafter erleben als unseren Alltag, dem wir aus so vielen Gründen nie so viel Aufmerksamkeit schenken.
Geschichten haben immer Wahrheiten, weil sie von Menschen erdacht sind. Jeder findet eine andere. Ich weiß nicht mehr Anfang und Ende von Zwerg Nase - aber ich weiß, dass die Geschichte mich gelehrt hat, jeden Menschen zu schätzen und zu respektieren, wie er ist. Nicht jeder kann Dein Freund sein - aber er ist zu respektieren!

Und so gibt es tausend Geschichten, Millionen! Jeder hat seine eigene. Vielleicht sollten wir unser Leben als eine Geschichte erzählen. Dann findet sie so viel Aufmerksamkeit, dann wird unser Leben für einen Moment warm und aufregend, spannend und inspirierend - und lehrreich! Wir sollten uns viel mehr Geschichten erzählen! Die 'Wahrheit' ist tausendfach. Es gibt nicht die eine Wahrheit. Jede ist subjektiv, von jedem anders erlebt. Und so ist sowieso alles eine Geschichte.

Laßt uns warmen Kakao kochen, uns aufs Sofa kuscheln und uns unsere Geschichten erzählen! :-)))

Samstag, 6. Juni 2009

My endless love











Ich liebe sie einfach sooooo sehr! :-)
Tjelve hat sich heute morgen leider versteckt, so dass ich nur ein 'altes' Foto von ihm habe...

Leider kann ich nicht in Hamburg dabei sein. :-( So habe ich mich an meinen Kindern erfreut!

Ich wünsche allen ein wunderschönes Wochenende,
Anke