Mittwoch, 30. Juni 2010

Heute lass ich es mir gutgehen!

Nachdem ich heute so fleißig im Garten war und bis eben kinderlos, habe ich mir ein paar Minuten auf dem Gartenstuhl gegönnt...









Sonntag, 27. Juni 2010

Gottesdienst

Die ersten drei Ferientage habe ich meine Kinder zu einer Kirchenfreizeit in der Gemeinde meiner Freundin geschickt. Sie hatten wirklich sehr viel Spaß - und ich wirklich sehr viel Ruhe. ;-)

Heute wurde die Freizeit mit einem gemeinsamen Gottesdienst beendet, der mir grundsätzlich gut gefallen hat. Es war viel lebendiger und lauter als gewöhnlich in der Kirche. Das Singen hat mich sehr berührt und die gute Laune war ansteckend.
Während der Freizeit wurde ich 'Josef Geschichte' aus dem Alten Testament erzählt, die der Pastor im Gottesdienst sehr lebendig beendet hat.

Anschließend wurden zwei etwas ältere Mädchen getauft. Sie wurden gefragt, ob sie dem Teufel entsagen wollten (Teil des Taufrituals). Mich hat dieser Satz erschrocken. Fast wollte ich gehen. Aber plötzlich wurde es hell und so unendlich liebevoll in mir.

Und ich danke dem Schöpfer, dass ich darüber hinausgewachsen bin. Dass es für mich nicht mehr um 'gut' und 'böse' geht, dass ich weiß, dass nichts untrennbar von Gott ist, dass Jesus ein großer Meister war und ist, dass ich in diese Religion hineingeboren bin, in der es um Schuld geht - ABER ich bin gehalten in der Gewißheit, dass niemand schuldig ist, dass niemand Mangel leben muss, d.h. ich muss nicht um mein tägliches Brot bitten, denn es ist da, es steht mir zur Verfügung. Ich brauche nicht für die Armen der Welt zu bitten, die wir künstlich in der Armut halten, um uns reich zu fühlen, niemand mußte Schmerzen erleiden, damit ich in Gottes Liebe bin.

Ich habe es geliebt, in dem Gotteshaus zu sein, im Glauben vereint zu sein. Aber ich weiß, dass ich einer aus Angst vor dem Bösen, dem Teufel und der Sünde durchtränkten Religion entwachsen bin.

Ich weiß, dass Gott ich und ich Gott bin. Dass ich in seiner Liebe leben darf - aber nicht muss. Jeder ist gehalten und getragen darin. Sie ist wahrlich bedingungslos. Ich glaube nicht an einen eitlen Gott, der unsere Akzeptanz benötigt, um zu existieren. Ich bin frei. Und diese Freiheit hat mich ganz zurück zu Ihm geführt, der doch immer Anfang und Ende ist.

So dankbar habe ich mich gefühlt, losgelöst. Aber mit Respekt vor dem, was dort geschah. Ich mußte nicht werten, sondern konnte dabei sein. Denn wie auch immer unser Glaube gelebt ist, für uns ist es die einzige Wahrheit, denn sie kommt aus unserem Herzen. Und so werden wir sie leben. Das ist für uns richtig.
Aber es ist nicht die einzige Wahrheit.

Und ich wünsche mir, dass mich dieses Licht noch lange begleiten wird. Vielleicht werde ich ab und an dort in der Kirche sein und mitsingen - aus vollem Hals. Vielleicht nicht alles - aber eins mit Sicherheit: Ich bin gesegnet in Gott!

Und jeder tut seinen Dienst an Gott - egal wo er ist auf der Welt, egal was er tut. Er kann nur sich selbst die Hölle auf Erden bereiten. Am Ende ist er doch dort, wo er hergekommen ist - nämlich in der Liebe!

Der Tod, das Paradies, der Himmel oder die Ewigkeit sind keine Schmankerl, weil wir brav gewesen sind. Sie sind Gottes Versprechen ans uns - an jeden von uns.
Wir sind untrennbar daran gebunden. Er hat uns nach seinem Vorbild geschaffen. Vielleicht können wir abrücken von der Idee, er sei der Vater im Himmel. Ich sehe eher, dass er uns als machtvolle Schöpfer dieses Leben geschenkt hat. Das kann ich leben, glauben, fühlen und sehen.

Und da finde ich die bedingungslose Liebe, die, die auch dem Feind vergeben und dem Verbrecher die Hand reichen kann.

Niemals würde ich meine Kinder 'enterben', wenn sie mir nicht vertrauen, wenn sie andere Wege beschreiten als ich, wenn sie eine andere Überzeugung leben als ich es tue. Niemals! Weil ich sie liebe.

Und das gestehe ich dem, der alles hält nicht zu?

Ich kann mich natürlich hinstellen, wenn meine Kinder mit Flausen im Kopf (von meinem Standpunkt aus gesehen) nach Hause kommen und den Nachbarsjungen die Schuld geben, den Medien oder der Gesellschaft. Aber es ist mein Kind, das eine Entscheidung getroffen hat, das ausprobieren möchte. Dennoch wird es IMMER sein Zuhause bei mir haben!
Und so verstehe ich Gottes Liebe. Ich habe dort IMMER mein Zuhause.

Freitag, 25. Juni 2010

Die Rose


Die Ros' ist ohn warum
sie blühet weil sie blühet
Sie achtet nicht jhrer selbst
fragt nicht ob man sie sihet

Angelus Silesius (1624-1677)

Mittwoch, 23. Juni 2010

Im WM-Fieber!


... das lasse ich mal unkommentiert! ;-))

Ein spannendes Spiel wünsche ich,
Anke

Sonntag, 20. Juni 2010

Kronprinzessin Viktoria


... beinah wäre sie ja meine Schwester geworden. Leider konnte sich ihre Mutter nicht durchringen, mich zu adoptieren. Sonst hättet Ihr mich gestern auch sehen können. ;-)

Seit ich denken konnte, habe ich mir einen kleine Bruder gewünscht. Leider waren meine Eltern strikt dagegen. Und mein Berufswunsch war... Genau! Prinzessin!

Als ich 1976 die königliche Hochzeit in Schweden 1976 im Fernsehen sah, habe ich das erste Mal anfangen, an Märchen zu glauben. Und ich wollte auch ein Märchen erleben... Und was lag näher, als Königin Silvia zu bitten, mich zu adoptieren. Sie bot alles, wonach ich strebte - ein Baby und Prinzessin sein. Ich habe ihr also einen langen Brief geschrieben, schrieb, dass ich aus guten Verhältnis käme usw. usw....

Ich weiß noch, als ich in der Poststelle stand mit meinem Brief in der Hand. Adressat: Königin Silvia von Schweden, Schweden

Der Brief ist zwar im Schloss angekommen - aber ob Königin Silvia ihn je gelesen hat, wage ich heute zu bezweifeln. Damals sah ich das anders. Auch wenn ich mich gewundert habe, dass sie nicht gleich angerufen hat oder vorbeikommen ist. ;-)
Ich bekam einen Brief aus dem Sekretariat mit einem freundlichen 'Danke für die Glückwünsche'. Hatten die nicht richtig gelesen??? Ich habe doch gar nicht gratuliert! Tse... Hätten sie es doch ihrer Königin zum Übersetzen gegeben... Wer weiß... ;-))) Vielleicht... ;-)))

Naja, das Ende der Geschichte ist: Ich habe 1979 einen kleinen Bruder bekommen und ich liebe meine Schwester (was damals etwas anders gelagert war) - und sie schenkt mir jetzt ein Schwänchen... Und Viktoria hat eine wunderbare Hochzeit gefeiert mit dem Mann, den sie sehr offensichtlich liebt.

So ist doch alles gut, so wie es ist.


Was ich mich bis heute frage... Was hat meine Mutter gedacht???? Hm... Ich hoffe, sie war ein wenig traurig. ;-))))

Freitag, 18. Juni 2010

18.06.1993

Heute vor 17 Jahren war auch ein sonniger Tag. Meine Schwester, die nach 5 Jahren endlich mal wieder nach Hause kam, um endlich ihre Green Card für den legalen Aufenthalt in den USA abzuholen, und ich waren in Celle ein wenig bummeln. Die vorherigen Tage waren mit der Pflege und Umsorgung unserer Mutter gefüllt, die seit dem 15. Mai nach Herzinfarkt und Schlaganfall im Krankenhaus lag. Zufällig hatte meine Schwester wohl nicht genau zu diesem Zeitpunkt ihre GC bekommen...
Es ging unserer Mutter besser. Sie sollte am Montag zur Reha und dann endlich wieder nach Hause.

Leider kam es anders. Als wir von unserem Ausflug nach Hause kamen, blinkte der Anrufbeantworter. Wir sollten uns sofort im Krankenhaus melden. Wir ahnten, was geschehen war. Aber uns blieb ein wenig Hoffnung... Diese Hoffnung wurde leider nicht bestätigt. Sie war gestorben. Lungenembolie. Zwei Stunden hatten die Ärzte verzweifelt versucht, sie zu retten. Ihre Mission war zuende, wie sie zwei Tage vorher zu ihrer Schwester sagte.

Das ist jetzt 17 Jahre her. Aber die Szenen laufen heute so lebendig wie damals vor meinen Augen ab. Zeit heilt nun mal nicht immer...

Liebe Mutti,

ich habe gelernt, ohne Dich zu leben. Aber ich vermisse Dich jeden Tag. Dein Tod war auch ein wenig der meine. Heute bin ich wieder genauso fassungslos wie damals.
So vieles ist ohne Dich geschehen.

Dein Tod hat mir eine große Chance gegeben. Ich hoffe, ich habe sie genutzt. Sovieles hast Du uns auf den Weg gegeben. Auch wenn ich die Reichweite erst nach und nach erkennen durfte. Dein Tod war nicht zu früh oder zu spät. Er war einfach.
So war es vorgesehen.

Und ich weiß, dass Du all meine Gedanken lesen und verstehen kannst.

Aber die Tränen in Charlottes Augen war meine und sie ließen alles wieder lebendig werden... Heute. Der 18. Juni ist kein schöner Tag!
Du hättest heute Fussball gesehen - und gebrüllt! Und für den kleinen Schwan ein Jäckchen gestrickt...

Und würdest Dich über meine Sentimentalität aufregen. ;-))

Liebe Mutti, ich hoffe, Du hast Deinen Frieden gefunden, Vergebung und Ruhe.

Deine Tochter

Donnerstag, 17. Juni 2010

Fasziniert


Ich habe heute meine Tochter zur Klassenfahrt in den Tierfilmpark von Joe Bodemann begleitet.

Wir hatten eine wunderbare Führung. Die Tiere sahen wirklich 'glücklich' aus. Aber fasziniert war ich bei der Tiershow. Ich hatte bisher viel Negatives über Herrn Bodemann gehört.

Aber ich habe einen Mann erlebt, der für die Tiere lebt. Das Vertrauen, das zwischen ihm und den Tieren herrscht, war sichtbar. Es ist wohl diesem Vertrauen zu verdanken, dass wir alle Tiere streicheln durften.
Als ich den Wolf das erste Mal erblickte, standen mir wirklich die Tränen in den Augen. Wieso auch immer. Dieser Blick hat mich tief berührt. Ich mußte ihn einfach berühren. Und wenn ich das so aufschreibe, klingt es sicherlich plumpt. Aber es war ein sehr besonderer Moment. Einen Tiger nur an einer Leine 3 Meter von mir entfernt... ohne Gitter, einfach da.

Ich bin sehr dankbar für das, was ich heute erleben durfte. Und ich werde Filmtiere sicherlich mit anderen Augen betrachten. Aber ich weiß, dass sie wirklich einen besonderen Trainer haben. Und Betreuer, die mit Herz und Seele bei ihrer Arbeit sind.

Interessant fand ich auch, dass Lama genauso therapeutisch sind wie Delfine...

Diese Eindrücke werden sicher nachwirken. Und auf jeden Fall werden wir einen 'Wolfsabend' dort miterleben...

Einen schönen Abend wünsche ich von Herzen,
Anke


Foto: www.filmtierpark.de

Mittwoch, 16. Juni 2010

Eigentlich...

bin ich überhaupt nicht politisch engagiert, interessiert oder involviert! Und wißt Ihr auch wieso????

Wegen z.B. solcher Nachrichten

http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/10622362-Kalifornier-wollte-Bin-Laden-toeten.html

Da geht ein Mann los, um den meistgehaßten Menschen der Welt (so ja wohl die offizielle Bezeichnung) zu fangen und wird festgenommen??? Damit die Geheimdienste dieser Welt nicht bloßgestellt werden??? hahahahaha - JEDER Mensch auf dieser Welt kann gefunden werden. Nur der ExFreund von George W. Bush nicht? hahahahaha
Und da geht ein Mensch mit einer Mission los, weil es ihm scheinbar alles zu lang dauert oder zu dumm wird...

Auch die letzte Nachricht aus Afghanistan hat Lachsalven ausgelöst. Da findet man 'zufällig' Unterlagen aus russischen Akten, dass in Afghanistan Bodenschätze im Wert von 80 Milliarden Dollar zu finden sind. Die Unterlagen stammen aus den 80ern. Und nur zufällig sind sie wiedergefunden worden...

Nein, mit Politik habe ich nichts am Hut. Wenn meine Kinder mich anschwindeln, dass sie auf jeden Fall schon die Zähne geputzt haben, soll ich sie ermahnen und zu Ehrlichkeit erziehen. Das will ich zu ihrem eigenen besten tun. Aber dann kann ich mit solchen Informationen wirklich überhaupt nichts anfangen. Dazu bin ich scheinbar nicht dumm genug... ;-)))

Denn wer bitte kann solchen Unfug denn glauben bzw. ernstnehmen?

Kopfschüttelnde Grüße,
Anke

Sonntag, 13. Juni 2010

Ist sie nicht wunderbar?

So was Tolles für mich zu gestalten - sogar die Fotos sind von ihr. Ich bin so gerührt! ...


Liebe Esther,

tausend Dank für den schönen, sommerleichten Header!

Ich freue mich soooooooooooooooooooo... Hoffentlich hat Dir das Gestalten genauso viel Spaß gemacht wie mir das Bestaunen. ;-)

Ich knutsch Dich!!!

Ich werde


... meinen Verstand jetzt mal versuchen, ein wenig in die Ferien zu schicken. Diese ganze Denkerei steht mir ganz schön im Weg. Viel zu oft, wie feststelle. Denn leider ist mein Verstand ein ganz schöner Schisser... ;-))

Aber 'Schisser'Gedanken will ich nicht mehr haben. Denn auf die Welt gekommen bin ich leuchtend und gutgläubig. Zum Glück stellt sich mein Erinnerungsvermögen immer mal wieder dem Verstand gegenüber, um ihn freundlich daran zu erinnern.

Leider gab es in meinem frühen Leben eine Entscheidung, die mich total überfordert hat, mich traumatisiert und nie mehr losgelassen hat. Ich bin so dankbar, dass ich diesem Erlebnis nun auf die Spur gekommen bin... Deshalb brauch ich jetzt diese 'Vorsichtsangstgedanken' nicht mehr. Also 'Ade' und tausend Dank für die jahrelange Prophylaxe. Ab jetzt hat der Bauch wieder mehr zu sagen... ;-))

Ich wünsche allen einen tollen Sonntag - und meinem aushäusigen Mann schnelle Genesung seines Katers. Er war nämlich gestern mit einem Schulfreund, den er mind. 14 Jahre nicht mehr gesehen hat, um die Häuser. Stayfriends sei dank! *lach*
Ich nutze die Zeit und schrubbe den Kühlschrank - was mir bei der Schwüle heute sogar Spaß macht... ;-)))

Liebe Grüße,
Anke

Samstag, 12. Juni 2010

Ganz bei Dir



Um Deinen Schlaf nicht zu stören legte ich sanft meine Fingerspitzen auf Deine Haut. Und während ich Ruhe und Schlaf fand, versank ich in Dir, sah ich Deine Seele die meine umfangen. Du warst groß und ruhig und da, um mich zu schützen.

Ich bin Dir immer nahe, war es immer und werde es immer sein. Du bist mein Zuhause - welche Umstände uns auch immer umgeben mögen, bin ich bei Dir wie Du bei mir.

Vor ein paar Tagen

habe ich ihn noch zitiert...





Ich wünsche der Familie Mandela ganz viel Kraft, Liebe und Vertrauen in diesen und allen folgenden Tagen. Unfassbar das Geschehene!

Wir wissen nie, wann unser Erdenleben vorbei ist. Wir hoffen, dass wir, wenn wir alt sind, einfach einschlafen und unmerklich von einem in den anderen Zustand übergehen.
Das ist wohl selten der Fall.
Das Leben von Nelson Mandelas Urenkelin hat sich vorgestern erfüllt.

Ich wünsche allen, die um sie trauern und allen, die den Angehörigen zur Seite stehen, Licht und Liebe.

Traurige Grüße,
Anke


Schlussstück

Der Tod ist groß,
Wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.

Rainer Maria Rilke

Donnerstag, 10. Juni 2010

3 Steine am Donnerstag


1 . Welche drei Eigenschaften schätzt du an deiner besten Freundin/deinem besten Freund am meisten?

Ihre absolute Loyalität, ihr riesengroßes Herz, ihre Ordnung, ihr Lachen.
Aber am allermeisten schätze ich an ihr, dass sie immer versteht, sofort, ohne Erklärungen, mich besser kennt als ich mich. Und dass ich ihr alles sagen darf - auch meine unverblümte Wahrheit.

2. Gibt es einen Geruch, auf den du sofort – egal wie – reagierst?

Nein - ich habe einen eher schlechten Geruchssinn. Aber mich beruhigt der Geruch der Haut meines Mannes morgens, wenn ich viel zu früh wach werde und nicht wieder einschlafen kann.

3. Was würdest du dir kaufen, wenn du es dir im Moment leisten könntest?

Loungemöbel für die Terrasse von Garpa ;-)


Ich habe diese Steinchen hier gefunden - nehmt sie einfach mit...

Einen schönen ereignisreichen Donnerstag wünsche ich,
Anke

Grenzenlos


Du bist Deine eigene Grenze,
erhebe Dich darüber.

Hapis

Mittwoch, 9. Juni 2010

Dankbarkeit

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten,
nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns: 'Wer bin ich denn eigentlich,
dass ich leuchtend, hinreißend,
begnadet und fantastisch sein darf?'
Wer bist Du denn, es nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes.

Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun,
wenn du schrumpfst, damit andere um dich herum
sich nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu
verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns,
sie ist in jedem Menschen.

Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis,
dasselbe zu tun.

Wenn wir uns von unserer eigenen Angst
befreit haben,
wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun
andere befreien.

Nelson Mandela, ehem. Staatspräsident Südafrika, Antrittsrede 1994



Danke für solch mutige und strahlende Menschen, die mich ermutigen, das Licht zu finden und zu leben, das in mir strahlt. Die in die Liebe führen, zu allem, was ist, ohne Schuld und Hass zu suchen. Die bereit sind, jeden anzunehmen, deren Liebe ausreicht zu verzeihen und zu vergessen. Ich bin dankbar für diejenigen, die vorbildlich gnädig sind, kraftvoll und weise. Welch ein Geschenk, dass sie keine Nachfolger brauchen, sondern meisterlich sind, in dem sie den Meister in jedem sehen. Ich fühle mich beschenkt durch solche, die annehmen und akzeptieren können, die die Größe besitzen, bewußt zu sein und nicht zu ignorieren. Ermutigen tun mich die, die ohne Wertung sind, deren Herz groß und voller Liebe ist.

Dort kann ich Gottes Herrlichkeit sehen, Seine bedingungslose Liebe, da mag ich ruhen und mich auf mein Licht besinnen. Dort spüre ich Göttlichkeit, Grenzenlosigkeit und die existierende Verbindung zu Allem. Menschen, die ihr Licht leben, haben keinen Feind, sie brauchen keine 'andere' Seite. Ihr Licht leuchtet über alle Dunkelheit hinweg.

Der Blick auf solche, erweitert mein Herz, schenkt mir mich zurück! Ich bin demütig und dankbar - mit jeder Faser meines Seins.

Einen achtvollen Tag,
Anke

Dienstag, 8. Juni 2010

Uuuuaaaahhhh....

Für mein Vorhaben brauche ich etwas sehr dringend!!! Aber ich finde es nicht...

So, und nun muss ich also endlich den Keller aufräumen, in dessen wüstesten Tiefe ich das Gesuchte vermute. Ich wußte, es wird irgendwann soweit kommen. Ich wußte, irgendwann wird der Keller mich erpressen - räum auf und Du bekommst es.
Bäääh, dabei gibt es doch sooooo viele schönere Dinge zu tun.

Aber gut... Ich beuge mich... Oder leiht Ihr mir alle Euren 'Findeengel', der es mich direkt zum Gesuchten führt? Ich verspreche, den Keller aufzuräumen - dann, wenn der Zaun fertig ist, die Terrasse 'besetzbar' und das Bad eine Wellnessoase ist. Dann ist der Keller dran - gaaaaaanz bestimmt!!

Tausend Dank!


Nachtrag: Ich danke Euch von Herzen. Keine fünf Minuten später hielt ich es in Händen. Danke an Euch und Eure lieben 'Findeengel'.

Mein Mann



ist der allertollste der Welt!!!

Geahnt habe ich ja immer - aber jetzt weiß ich es endlich... *lach*

Montag, 7. Juni 2010

Sommer - endlich!!!













Endlich schien die Sonne und endlich war es mal wieder unerträglich heiß. ;-)
Und endlich war mir wieder klar, dass ich auf dem schönsten Fleckchen wohne - im Schatten der vielen Eichen, die nicht nur Kühle und Frische schenken sondern auch Kraft...

Während mein Mann die Blumen sprengte, flog ihm dieser kleine Vogel direkt auf die Hand und blieb dort zum Fotoshooting sitzen... Wir setzten ihn so hoch wie möglich in den Wachholderbusch von wo aus er laut rufend wegflog, um seine Mama zu finden. Wir hoffen, er hat seinen ersten Ausflug gut überstanden.

Und dann habe ich endlich!!! angefangen, meinen Terrassenzaun weiß zu streichen. Jaaaa, der Anfang ist gemacht. ;-)))

Es ist so herrlich, wenn die Sonne scheint - hoffentlich besucht sie uns recht bald wieder. Hier beginnen ja bald die Sommerferien. Und diese geballte Ladung Testosteron, die hier gerade Einzug hält, ist nur im Freien zu ertragen. Also drücken wir die Daumen...

Sonnige Grüße,
Anke

Donnerstag, 3. Juni 2010

Soll ich oder soll ich nicht?

Was meint Ihr? :-)

Es fühlt sich an, als wäre es richtig.

Also...