Samstag, 28. Februar 2009

Es ist doch nur Liebe

Es ist doch nur Liebe
Nur Liebe ist es doch
doch, es ist nur Liebe

Nur Liebe ist es doch,
die alles vermag
die alles heilt
und alles erhellt

Doch, es ist nur Liebe
die mich verzehrt
die mich hoffen läßt
und mich schmerzt

Es ist doch nur Liebe
die alles möglich macht
die mich am Leben läßt
und mich atmet.


A.E.
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Es ist doch nur Liebe
sagtest Du mir als du gingst
als Du mein Leben in Trümmer legtest.

Es ist doch nur Liebe
die uns eine gemeinsame Zeit bescherte
die mich bei Dir hielt

Es ist doch nur Liebe
mit der Du mich allein läßt
mit der ich jetzt einsam bin

Es ist doch nur Liebe
die Dich zu der anderen trieb
vielleicht etwas anderes zu finden

Aber -
das ist doch auch nur Liebe...


A.E.

Freitag, 27. Februar 2009

Alte Zeiten

Plötzlich und unerwartet stehen Menschen einfach vor der Tür. Oder aber sie melden sich. Aus heiterem Himmel reißen sie Wunden auf, lassen Verblaßtes und längst Vergessenes wieder aufleben.
Es ist, als wäre die Zeit im Bruchteil einer Sekunde einen Quantensprung zurückgesetzt. Alles ist präsent, aktiv, fühlbar, greifbar - erlebbar. Und wieder trifft es mitten ins Herz. Nein, es trifft nicht immer nur ins Herz, es erschüttert alles. Man muss sich halten, festhalten an dem, was da ist. Kann sich intergrieren in den Alltag, um in dessen Sicherheit im Taumeln nicht zu fallen. Und dennoch... Die Gedanken kreisen, der Magen dreht sich um. Seelisch wie körperlich ist da wieder dieses Ausgeliefertsein. Damals wie heute gibt es keine Erklärung. Weil immer noch keine Klarheit herrscht.
Und da steht sie - die Antwort. Sie flüstert leise und liebevoll: 'Sieh hin, schau nicht wieder weg. Nimm wahr, sei achtsam!'
'Wo soll ich hinschauen?'
'Dahin, wo es schmerzt.'
Dahin wo es schmerzt? Und was dann?
Dann folgt die Ehrlichkeit, die die Klarheit mit sich führt. Manchmal trödelt die Klarheit ein wenig und läßt auf sich warten. Aber sie findet uns immer.
Oft führen wir uns auch in eine unerwartete Richtung. Das, was als Liebesschmerz begann, wird plötzlich Dankbarkeit für eine tiefe und wichtige Freundschaft. Wir dürfen erstmal bekannte Pfade betreten, um letztlich eine neue Richtung zu finden.
Ehrlichkeit ist so wichtig - überall. Aber am wichtigsten uns selbst gegenüber. Nie sind es die anderen. Immer bin ich es selbst! Immer! Das ist das, was am meisten schmerzt. Weil wir gelernt haben, zu urteilen, zu werten. Wir sollten das lassen! Wie sollen wir uns lieben, wenn wir uns immer wieder selbst richten? 'Oh, das habe ich nur getan, weil....'. Wie fühlt sich das an? Ich finde es einfacher und klarer zu sagen: 'Das habe ich getan.' Dann ist es nämlich vorbei. Es ist vergangen. Dann kann ich es neu entscheiden. So habe ich es eben getan. Jetzt mache ich es anders. Einen Punkt setzen.
Und plötzlich betritt die Klarheit den Raum. Sie hat jetzt wieder Platz. Wenn ich alles bei mir lasse, dann kann ich auch wieder Antworten hören.
Und dann habe ich Frieden zuzuhören, wieso der Schmerz mich immer noch mit ungehemmter Kraft ereilen kann. Weil ich ihn mit Distanz betrachten kann. Vielleicht finde ich nicht immer eine plausible Antwort. Aber die brauche ich dann auch nicht mehr. Weil ich mich in Liebe angenommen habe. Ich habe mir meine Entscheidungen erlaubt.

Manchmal sofort, oft aber erst später erkennen wir den Schatz in jeder Situation. Und sei es nur die Lehre, es beim nächsten Mal anders zu machen. Einiges müssen wir tausendmal tun, um so sehr daran zu leiden, dass wir beim nächsten Mal weiterziehen können. Wenn das so ist, sind aber immer Engel um uns, die uns stützen und uns zur Seite stehen.

Und ab und zu dürfen wir selbst die Engel sein. Besonders wenn wir verstehen können... Dann sollten wir da sein. Um uns selbst und den anderen zu heilen.
Das ist das Geschenk der Freundschaft!

Dienstag, 24. Februar 2009

Schwäne

Jippiiieehhh...
Der Frühling - er ist mächtig im Anmarsch! Eben beim Spaziergehen flogen zwei Schwäne über mich hinweg. Sie sangen. Das habe ich noch nie gehört. Und als ich zurückkam, entdeckte ich die ersten zarten grünen Pflänzchen, die vorsichtig aus der Erde lugten. Am Wochenende muss unser Laub entfernt werden. Irgendwie sieht es bei uns wie ein Ganzjahresgarten aus - braunes Laub, Reste von Schnee und zartes Grün. Der Sommer, der kleine Exentriker, spielt mal wieder nicht mit... Tse... ;-)

Frühlingshafte Ganzjahresgrüße,
Anke

Montag, 23. Februar 2009

Tanzwochenende II













Also, es begann natürlich mit vielen Proben... ;-)
Charlotte bekam rechtzeitig am Freitag eine dicke Erkältung - mit Fieber, Husten und Schnupfen. Trotzdem hat sie super durchgehalten!
Ich hatte mich zum Helfen bereiterklärt, weil es einfach am spannensten hinter der Bühne ist - finde ich. Es waren so insgesamt ca. 140 Kinder. Die meisten davon unter 10. Sehr viele Kinder waren noch unter 6. Nach und nach trudelten alle in ihren wunderschönen Kostümen ein. Ooooh, da waren kleine Haie (ca. 4-5 Jahre) und Wasserpflanzen, Bücher (fantastische Umsetzung, vorn auf weißem Stoff hatten einige Eltern tatsächlich Auszüge aus den jeweiligen Bücher abgeschrieben), Synchronschwimmerinnen mit Badekappen (ich wußte nicht mehr, WIE schön Badekappen sind! Ich werde mir gleich eine kaufen!), Feuerwesen (die fantastisch getanzt haben), böse Geister mit Gruselstimmen, die schmutzigen MechanikerGeister, die Gummibärchenmonster, die in der Küche ihr Unwesen trieben (ausgestattet mit Regenmänteln und Putzlappen), die Putzkolonne (3-4 Jährige?), deren Kostüme aus Putztüchern genäht waren, die Musicalkids, usw. Ach, gewiß habe ich viele vergessen... Es waren insgesamt 17 Gruppen, die auf der Bühne waren. Und alles klappte reibungslos! Ein großes dickes Riesenlob an die Organisatoren!!!
Meine Aufgabe war es, Tjelve Mechankikergruppe zu betreuen. Tja, 10jährige Mädchen betreuen sich echt schon ziemlich selbst bzw. der Nintendo übernahm meine Aufgabe... ;-) Ich durfte ihnen aber Asche aus unserem Kamin ins Gesicht schmieren. Nicht zu wenig, damit sie auf der Bühne auf wirklich schmutzig aussahen! DAS ist gar nicht so einfach. Weder für mich noch für die Mädchen. So hübsche kleine Gesichter zu verschmutzen - ein echte Herausforderung für mich. hihi
Die beiden Jungs in der Gruppe fanden es dafür umso besser. Und die beiden brauchten auch Betreuung. Ich habe viel über Autos gelernt am Wochenende ;-)
Am Samstag war eine Vorstellung. Und diese Aufregung... Aaaah.....
Tjelve tanzt in zwei Gruppen und mußte sich innerhalb weniger Minuten abschminken und umziehen. Das hat er super hingekriegt, unser Trödelfranz. :-)
Am Sonntag hatten die Kinder sogar zwei Vorstellungen zu bewältigen. Aber auch das haben alle, alle klasse gemeistert!

Die zweite Vorstellung habe ich dann auch als Zuschauer begleitet - und ich war hin und weg. Soo süß - die Kleinen, die die ganze Zeit nach Mama und Papa Ausschau hielten. Ich war wirklich begeistert, was die Größeren darboten.

Solche Wochenenden könnte es öfter geben! Ich hatte eine super Zeit, die ich echt genossen habe. Fast wär ich auch ins Tütü geschlüpft... ;-)

Die Fotos sind nicht sehr deutlich, damit die Kinder nicht erkennbar sind. Und während der Vorstellung habe ich nicht fotografiert. Dennoch vermitteln sie vielleicht ein bißchen Stimmung - backstage!

Sonntag, 22. Februar 2009

Tanzwochenende

Nicht, dass Ihr denkt, ich hätte getanzt... ;-)

Tjelve und Charlotte hatten am Wochenende 3 Aufführungen - und ich war als Betreuerin dabei. Gefühlte (und gehörte) 1000 Kinder mußten bespaßt, geschminkt und beruhigt werden. Allerdings muss ich für die Organisation ein riesiges Lob aussprechen. Es war zwar anstrengend - aber ein so tolles Erlebnis. Ich hatte so viel Freude 'hinter den Kulissen'. Morgen werde ich Näheres berichten. Für heute müssen diese beiden Eindrücke reichen... ;-)

Das Thema war 'Es spukt im Hallenbad'....


Samstag, 21. Februar 2009

Vogelgezwitscher

Jaaa, ich bin heute von Vogelgezwitscher geweckt worden. Ist das herrlich!!!!

Das wollt ich nur schnell loswerden, bevor ich ins Tanzende Wochenende starte...

Mit Frühlingsgefühlen im Bauch wünsche ich Euch alles Liebe,
Anke

Freitag, 20. Februar 2009

I'm lazy



Ich bin so träge und faul in letzter Zeit (zumindest sagt das mein Haushalt!). Liegt es am Wetter? Ja klar, das Wetter ist immer ein guter Sündenbock. Das kann sich nicht wehren. :-) Oder aber daran, dass mein Mann zuhause ist? Nein, nicht doch. Ich liebe ihn doch!
Na, woran denn dann? - Hm, ich glaub, ich bin Tante Bockig. Ich habe grad sooo viel Spaß am Leben, da mag ich mich nicht mit so blöden Dingen wie Bodenwischen beschäftigen. Ich lache einfach den ganzen Tag, kuschel hier mit meiner Tochter, necke da meinen Mann, fahr mal hier hin und mal dorthin, spreche für meinen Sohn seine geliebte Kuschelente 'Misses Duck', versuche mit meinem Großen zu streiten (endet immer in Gelächter). Tja, und dann ist so ein Tag schon um.
Hier neben mir stehen zwei Wäscheständer voll Wäsche, die zusammengelegt und in den Schränken verstaut werden will. Pah, aber nicht mit mir, du Wäsche! Ich mag heute und gestern genauso wie vorvorgestern keine Pflicht erfüllen! Ab Montag vielleicht... ;-)
Ich habe noch soviel anderes zu tun. Die Tunika möchte genäht werden, die Geschenke für die drei ersten Kommentarbloggerinnen ;-) müssen gezaubert, verpackt und verschickt werden. Und Taschen... Ja, Taschen wollte ich nähen. Die Häkeldecke - es fehlen nur noch 50 Quadrate. So kurz vorm Fertigstellen sollte man nicht schwächeln... hihi Ich will mir einen Blumenkranz binden oder eine Blumenkranzbrosche basteln. Egal, Hauptsache Blumenkranz! Ganz wichtig!!!
Ja, dann muss ich einfach mehr schreiben! Und all diese Dinge - zu denen habe ich wirklich richtig Lust!

Kennt Ihr diese Binsenweisheit 'Erst die Arbeit, dann das Vergnügen'? Blödsinn! Wenn ich mit dem Vergnügen beginne, wird auch die Arbeit zum Vergnügen. Ich müßte mir das nur mal so richtig von Herzen erlauben! DAS werde ich jetzt mal üben und die Wäsche einfach hängen lassen. Und werde mich an mein Buch setzen und danach die Nähmaschine aufstellen...

Ihr Lieben, ich umarme Euch!
Anke

Mittwoch, 18. Februar 2009

Liebe Gabriela

Unbekannterweise wünsche ich Euch allen, die Ihr trauert, ganz viel Licht, viel Halt, Kraft, Herzlichkeit, Verständnis - und die Möglichkeit zu trauern, so wie es für Euch richtig ist.

Und deshalb stehe ich mit auf!

Licht und Liebe, Anke


... lest auf Claudias Seite!

Männer sind soooo laut


Als wir unseren Kater bekamen, tauften wir ihn auf den Namen Feline. Wir hatten nämlich eine Katze bestellt. Aber dieses überaus angriffslustige Tier war mir von Anfang an suspekt. Egal wo ich stand oder ging - es hing mir an der Wade. Natürlich war dieses Kätzchen süß! Natürlich waren wir alle verliebt... Aber...
Nach ein paar Monaten blutiger Hände und Beine bemerkte mein Mann, dass diese kleine Katze gewiß geschlechtsreif sei, weil 'hinten alles so geschwollen ist'. Nun hätte er als Mann doch aber wirklich wissen müssen, dass Feline ein kleiner Kater ist! *lach* Und was für ein Kater! ;-) Mein Mann hat ihn sofort adoptiert und ich habe ja dann später Luzi bekommen (mit Umtauschrecht!!!). Und seit diesem Zeitpunkt heißt Feline Felix. Felix ist nicht gerade ein großer Kater, aber er tut so als sei er einer. Er stolzierte jeder Katze hinterher. In sicherem Abstand, da er immer verhauen wurde. Stundenlang saß er auf Bäumen, zitternd, weil unten sich eine anmutige Katzendame putzte und ihm signalisierte, was geschieht, wenn er sich noch mal in ihre Nähe wagt. Er war einfach zu klein denke ich. Katzenladies haben ein ungemeines Selbstbewußtsein! Felix konnte irgendwann wirklich vor lauter 'Männlichkeit' nicht mehr laufen. Aber niemand erhörte sein Flehen! Nur ich - ich habe ihn kurzerhand von seinem Leid befreit und habe ihn kastrieren lassen.

Wenn ich gehofft hatte, dass unser Kater nicht mehr so umtriebig sei, habe ich mich aber schwer getäuscht. Nur heute prügelt er sich nicht mehr mit den Kätzinnen sondern mit allen Kater aus der Nachbarschaft. Und läßt er sich auch hier zu Hause von Luzi dominieren, so ist er draußen durchaus gefürchtet. Allerdings - und nun komm ich zum eigentlich Punkt dieser Geschichte - ist sein Schreien am gefürchtesten. Er brüllt sich die Seele aus dem Leib!

So wie heute morgen, als er wieder bei unserem Nachbarn auf dem Dach des Hühnerstalls saß und schrie und schrie und schrie... Was ist ein Weckerklingeln gegen das Geschrei eines Katers. Nichts! Gar nichts! Ich habe versucht, es zu ignorieren, bin aufgestanden, habe den Hund rausgelassen (Rüde!) und ging nicht wirklich gut gelaunt ins Bad, um unter die... Oh nein, der Hund bellt vor der Tür. Mist! Bademantel anziehen, dem Hund die Tür öffnen, Pfoten saubermachen - und wieder ins Bad. Bademantel ausziehen, einen Fuß in die Dusche... Au man!!! Der Kater hört gar nicht auf. Meinen Mann aus dem Bett schmeißen (immerhin ist es ja SEIN Kater!), sein Gebrummel ignorieren - und endlich duschen! Während der ganzen Zeit hat der Hund unseres Nachbarn gebellt. Es ist ein riesiger Hund mit sehr lautem Gebell.
Das ganze zog sich über eine Stunde. Und das noch vor dem Wachsein! Müssen Männer so laut sein? Jetzt sitze ich hier, das Radio dudelt, weil mein Mann ohne sein Radio nicht leben kann. Dumm nur, dass er gar nicht mehr hier ist, sondern beim Augenarzt sitzt. Also werde ich diese Geräuschquelle mal ausschalten und in RUHE eine Tasse Kaffee genießen. Wenn da nicht die Küchenuhr wär... ;-)

Ich wünsche uns allen die Ruhe, die wir uns wünschen! ;-)
Anke

Dienstag, 17. Februar 2009

Alles weiß

Weiß kommt von Wissen... ;-) (fiel mir grad so ein... *lach*)

Passend zum Sonnenschein-Schnee-Mix draußen streicht mein Mann Couchtisch und Regale weiß. Und ich - ich freu mich drüber. Kann es wie immer nicht abwarten, dass alles fertig ist.

... wenn ich ihn nun noch überreden könnte, die rote Wand wieder zu weißen...

Ungeduldige Grüße, Anke

Sonntag, 15. Februar 2009

Basteleien














Da ich ja immer noch nicht Bree bin ;-), habe ich mein Bastelzeugs nicht gleich weggeräumt. Charlotte hat die Gunst der Stunde genutzt, ist rausgegangen, um natürliches Bastelmaterial zu sammeln, hat ihre Brüder zusammengetrommelt - und sie haben losgelegt...

Wirklich 'etwas' bei rausgekommen ist eher nicht. Aber sie hatten Spaß, waren kreativ - und ich konnte das Aufräumen ihnen überlassen! ;-)

Samstag, 14. Februar 2009

Liebe Mila



vielen Dank für die Anleitung auf Deinem Blog 'Seelenwerk'. Ich habe mich gestern gleich rangemacht - und dieses kleine Herz gebastelt. Es war doch nicht so einfach, wie ich gedacht habe. Und ob es meine Lieblingsbastelarbeit wird, weiß ich noch nicht. ;-)

Trotzdem hat es Spaß gemacht. Und ich fand es sooo nett von Dir, dass Du meinem Wunsch gefolgt bist und die Anleitung eingestellt hast.
Zum Valentinstag wünsche ich Dir, dass Dir heute alle Herzen zufliegen - dieses hier ist jedenfalls für Dich!

Einen schönen Abend noch, Anke

Freitag, 13. Februar 2009

DANKE!!!!

Wow, ich freu mich sooooo....

Gestern brachte die nette Postbotin so viele schöne Dinge (und ich huste sie auch noch an... *peinlich*).

Schon vorgestern brachte mein Mann mir Hyazinthen mit. Nachmittags hat er mir sogar Moos auf dem Wald besorgt. Soooo lieb - Danke Schatz!



Tja, und gestern gab es von der lieben Iris ein Herz - mein Gewinn bei ihrer Verlosung. Mal sehen welcher Schlüssel so herzig gehalten wird. Ich glaube mein Autoschlüssel... ;-) Danke, danke, danke!



Dann kamen diese süßen Vögelchen von Lena ins Haus geflattert. Ich hatte schon sehnsüchtig gewartet... Vielen Dank,liebe Lena, sie sind so wunderschön und perfekt!




Und bei Sylvie war ich unter den ersten drei Kommentaren bei ihrem Postspiel, das ich nun gern weitergebe. Aber dazu gleich... Erstmal danke ich Dir, liebe Sylvie, für diese wunderschöne Picknickbesteckhülle für den heißersehnten Sommer. Jetzt fehlt mir nur noch die Picknickdecke von Esther und ein schönes Körbchen. Schnell Prosecco eingepackt, meinen Schatz untergehakt - und los geht's... Wir stoßen auf Dich an, liebe Sylvie! ;-)
So, und nun werde ich den ersten dreien, die mir unter diesem post einen Kommentar hinterlassen auch eine selbstgemachte 'Kleinigkeit' schicken. Tja, ein wenig peinlich ist es mir schon - sooo etwas Schönes kann ich leider nicht zaubern. Aber ich verspreche, dass ich mir größte Mühe geben werde... :-)




Ich sage allen 'Danke' - für diese wunderbaren Geschenke, für jeden Kommentar, für all die lieben Worte, guten Tipps und die Freude, die ich hier habe!

Donnerstag, 12. Februar 2009

Oh man ey....

Kennt Ihr das?

Immer, wenn ich einen Plan habe (vor allem zu meinen Gunsten), passiert etwas Unvorhergesehenes. Ich habe heute schön getrödelt, telefoniert - also den Tag seeeehhhrrr langsam angegehen lassen. ;-) Der Postbotin habe ich eins vorgehustet, damit sie bitte denkt, ich sei krank, dass ich um halb elf noch im Bademantel herumlaufe. *hihi* Vorhin habe ich ein wenig Augenpflege auf dem Sofa gemacht VOR dem Mittagessen. Und dann wollte ich NACH dem Mittag noch eine Stunde ins Bett - um dann mit Volldampf loszulegen. Mein Mann hat mir heute versprochen, die Fahrt mit dem Mittleren zu übernehmen. Und ich wollte mächtig loslegen heute nachmittag!

So war der Plan!

Also, hätte ich natürlich gewußt, dass beim Mittagessen die Radiologische Praxis anruft und mein Mann sofort losfahren muß... Ja, DANN wäre ich natürlich heute morgen um halb sechs aufgestanden, hätte mich geduscht, für die lieben Kinderlein Pausenbrote geschmiert, die Küche aufgeräumt, die Betten gemacht, gesaugt und gewischt, die Bäder auf Hochglanz gebracht, wäre einkaufen gegangen, hätte gekocht. Mit einem lieblichen Lächeln und weißer Schürze hätte ich meine Süßen mit einem dampfenden Essen mittags empfangen, hätte mich kurz auf dem Sofa ausgeruht,um gutgelaunt Hausaufgabenhilfe zu leisten und danach frisch und munter die 30 km zum Tanzen zu fahren, dort einen Kaffee zu trinken und mich nach der Rückfahrt an den gedeckten Abendbrotstisch zu setzen. Danach hätte ich die Kinder ins Bett gebracht und mich anschließend meinem Mann zugewendet. ;-)

Aber ich konnte ja nicht wissen, dass mein Mann wieder alles durcheinanderbringt...
Nun sitz ich hier immer noch im Bademantel, ich rase gleich mit wehendem Haar ins Bad, dusche und zieh mir schnell irgendetwas an, fahre mit überhöhter Geschwindigkeit zum Tanzen, brech dort nach der Eile zusammen, werde dem Blutdruck zuliebe einen Kamillentee trinken, eier kaputt nach Hause, esse ein Brot und setz mich aufs Sofa. Die Kinder... Ja gut, die werd ich noch ins Bett bringen. Aber schnell!!! :-) Und dann schlaf ich ein...

Natürlich nicht bevor ich einen Plan für morgen gemacht habe... ;-)

Eilende Grüße, Anke



... sie paßt einfach fantastisch! :-)

Mittwoch, 11. Februar 2009

Frühlingserwachen

Obwohl es draußen doch sehr winterlich anmutet, habe ich den Frühling schon mal ins Haus geholt. Zumindest ein wenig... ;-)

Blumen gibt's erst morgen... Wenn so richtig Schnee liegt. Sonst lohnt sich das doch gar nicht! ;-)







Liebe Esther, danke für die schöne Idee des 'Mitnotenpapiereinwickelns'... ;-)

Mein altes Kind

 
Posted by Picasa

Zwei starke Kerle

... haben jetzt ihren eigenen blog. :-)

Meine Söhne wollen auch kreativ sein. Ich bin gespannt...

Der Freiheit entgegen



Für mich ist dies wohl das Jahr der (Ent)Scheidungen...

Wow - das Thema 'Abhängigkeit' hat sich mit einem lauten Knall aus meinem Leben verabschiedet! Das klingt soweit sehr gut, oder? ;-) Aber irgendwie hinterläßt es auch einen schalen Nachgeschmack bzw. Trauer. Abschied - egal von was - tut halt doch immer weh.

Nein, ich war nicht zur Entziehungskur o.ä. Aber mir wurde vor einiger Zeit klar, dass es Abhängigkeiten in meinem Leben gab, die mir kaum bzw. gar nicht bewußt waren. Also habe ich daran 'gearbeitet'. Und ich hatte eine gute Bekannte, in deren Leben 'Abhängigkeit' ein großes Thema ist. Differenzen gab es immer - und immer wieder auch Versöhnung. Sie machte mich immer wieder auf mich selbst aufmerksam,war ein guter Spiegel. Natürlich blieb sie - es stand ja noch etwas im Raum... :-)
Aber jetzt - jetzt ist sie verschwunden. Hat versucht, mir die Verantwortung für ihre Entscheidungen zu übergeben. Bei dem Versuch kam es zum Knall. Und dieser Knall war so laut und doch so selbstverständlich, dass ich weiß, dass es jetzt endgültig ist. Und ich weiß, dass ich einen großen Schritt weitergehen konnte. Juchhu!!!
So befreit, so überwältigt!

Noch etwas unsicher und zaghaft zwar - aber es geht weiter! Achtsam und geduldig mit mir selbst im Reinen setze ich einen Fuß vor den anderen. Wenn man sein Leben 'etwas' verschrieben hat, muss man erst lernen, seine Füße selbst zu benutzen. Und das werde ich. Nein, das tue ich - schon längst. Ich habe es nur gar nicht gemerkt. ;-)

Es ist davon geschlichen... Oder ich bin festen Willens einfach schneller gegangen. Wie auch immer - ich sage 'Aufwiedersehen'...

Allerdings ist mir auch bewußt, dass es in unserem Leben so viele Abhängigkeiten gibt, dass wir sie niemals ganz loswerden - wahrscheinlich. Aber die Abhängigkeiten, die uns leben, die unser Leben steuern und das ganz offensichtlich, die möchte ich loslassen. Sie stehen im Raum und machen auf sich aufmerksam. Und ich kann entscheiden - 'bleib!' oder 'Adios!'. :-)


Einen Tag in größter Unabhängigkeit wünsche ich,
Anke

Dienstag, 10. Februar 2009

Nur herein...



Endlich bin ich diesen Stress von Perfektion los. Aaah, welch eine Wohltat!
Nun weiß jeder, was ihn hier bei mir erwartet... ;-)

Liebe Grüße von der Hausfrauenfront,
Anke

Montag, 9. Februar 2009

Kindermund



Gestern habe ich meine allerliebste Freundin im Hyatt in Hamburg besucht. Sie lebt in Rosenheim und hat ihren Mann zu einer Messe nach Hamburg begleitet. Für mich der allerschönste Grund nach Hamburg zu fahren... :-)
Charlotte habe ich auch mitgenommen.
Also wir vor dem Eingang standen, habe ich sie gefragt, ob sie eigentlich wisse, was ein Hotel sei.

'Klar, Mama, wenn arme Leute kein Haus haben, dann dürfen sie im Hotel schlafen.'

Na, ich finde, das wirft doch ein ganz anderes Licht auf die Armut, oder? ;-)

Samstag, 7. Februar 2009

Die Schnäppchenjägerin

Jaaaaaa.... es gibt den Film!!!!

http://www.shopaholic-derfilm.de/

Juchhu.....

Wer freut sich mit mir? ;-)

Die Magie der Natur

so hat Tjelve gesagt, soll ich diesen Post nennen.

Ich habe mich schon ein wenig gewundert, als er mich heute um eine EntspannungsCD bat. Dann ist er nach draußen gegangen und hat Felsen gesammelt... Und Blumen wollte er haben. Das kam mir sehr entgegen, wollte ich doch meine Fensterbank ein wenig 'entrümpeln'. Ich habe mich an der Ruhe erfreut, an den Tönen, die heute aus dem Kinderzimmer drangen (mal kein Geschrei!)... Weiter habe ich mich nicht darum gekümmert.

Aber eben sah ich es - sein Schreibtisch ist eine natürliche Oase geworden. Mit allen Schleichtieren, meinen Pflanzen und den gefundenen 'Felsen' hat er einen Dschungel gebaut. Seine Worte: 'Damit wir von der Natur lernen können. Wenn die Affen nicht gewesen wären, hätten wir vielleicht nie die Bananen entdeckt.'

Die Fotos sind leider qualitativ nicht sehr hochwertig. Aber ich hoffe, sie spiegeln die Atmosphäre seines Zimmers ein wenig wider. Dazu diese schöne Musik...

Kinder sind soooo kostbar! Sie lernen von der Natur - und wir von ihnen. Und sie hören hoffentlich auf, allzu viel von uns zu lernen. Denn sie wissen schon alles worauf es ankommt.




Diese seltsamen Geschichten


... die das Leben so schreibt. Aber was ist eigentlich seltsam? Resultierend aus aus dem implizierten Wort 'selten'? Wieso sperren wir uns gegen alles, was uns unmöglich erscheint? Wir erfinden ja kein neues Wort für diese Unmöglichkeit. Das bedeutet doch, dass wir uns die Hoffnung auf die Möglichkeit lassen. Unser Verstand 'weiß', dass es Fiktion ist, aber unser Herz hat auch immer noch ein Wörtchen mitzureden... Und es behält sich die Hoffnung... Vielleicht ist ja doch möglich... Zaghaft raunt es uns zu, vielleicht ja doch...

Je 'unrealistischer', 'unmöglicher' eine Liebesgeschichte ist, umso mehr rührt sie unser Herz, desto schneller laufen die Tränen. Ach, weil es doch sooooo schön wäre, wenn... Und vielleicht gibt es das ja doch....

Ich finde, wir sollten uns alles für möglich erklären. Alles ist möglich. Wieso auch nicht! Glaube versetzt Berge, Nach Eurem Glauben wird Euch geschehen... Ja, wer sagt, dass wir untergehen, wenn wir über das Wasser laufen. Wenn unser Glaube an die Möglichkeit unerschütterlich ist, dann werden wir laufen!

In unserer Fantasie ist alles möglich - alles! Ein japanischer Autohersteller wirbt damit! Alles ist möglich - wenn wir wissen, dass es so ist!

Der Mensch fliegt... vielleicht anders als erwartet. Aber er erhebt sich in die Lüfte! Unmöglich vor 500 Jahren. Wir fliegen zum Mond! Was für eine Ketzerei für unsere Ahnen...

Also ist auch möglich, dass die Menschen in Frieden leben, dass alle genug zu Essen und zu trinken haben. Von jetzt auf sofort ist es möglich - wenn wir es wirklich wollen. Wenn unser Glaube daran unerschütterlich ist!

Den unmöglichsten Tag wünsche ich Euch! :-)
Anke

Donnerstag, 5. Februar 2009

Federleicht







... ist mir nun zumute. ;-)

Es ist was passiert


... mit mir.

Eine liebste Freundin schrieb mir neulich: '... dann mußt Du nicht mehr schreiben, wer Du gerne wärst.'

Und gestern habe ich es verlernt. Weil ich bin - mehr nicht. Alles umfassend gesagt. Ich bin ich, in der Liebe, in der Ruhe, in der Einheit, in der Freude! Und DAS bedarf keiner Worte mehr.

Ich werde jetzt genießen! Alles! Mit der Sicherheit, Gewißheit, Geborgenheit, Liebe, Vertrauen - dass ich bin. Ich bin schon frei - es war nie anders, ich bin geliebt - es war nie anders, ich bin richtig - es war nie anders, ich ... alles - es war nie anders!

Meine Erinnerung war nur verblaßt!

Und jetzt erfreu ich mich an Kerzenleuchtern, schönen Bildern, gutem Essen, lieben Freunden - ganz bewußt und in der Gewißheit, dass ich Licht und Liebe bin - in Ewigkeit! Mein Geschenk - das Leben. Nichts zu tun, nichts zu überwinden - es ist unwichtig. Meine Essenz ist sowieso unantastbar. Das liegt vor mir wie ein klarer ruhiger See. Keine Worte mehr notwendig. Es ist - ich bin... mehr nicht.
Frieden!

Mittwoch, 4. Februar 2009

Inspiration




Liebe(s) Grüße,
Anke