Dienstag, 31. März 2009

Ein wundervoller Weg

Es war eine ganz normale Autofahrt...
Getragen von wunderschöner Musik sah ich Wildgänse in einer Pfütze auf einer Wiese baden, ich sah Pferde über eine noch nebelbehangene Wiese galoppieren, ich sah wunderschöne Wolkenbilder, so unterschiedliche Grüntöne, ich sah Hasen ...
Und ich fühlte mich so aufgehoben und sicher. Voller Demut diesem Leben gegenüber durfte ich die Kraft in allem spüren, ich durfte mich fallenlassen in diese perfekte Schöpfung. Und ich war so unendlich dankbar - für alles und doch nichts. Das tiefste Gefühl einfacher Dankbarkeit erfüllte jeden Winkel meines Körpers.

Mir war plötzlich klar, dass jeder seine Lösung in sich trägt. Gott hat uns gesegnet. Und wir dürfen einfach genießen und uns fallenlassen in seine Herrlichkeit.

Sie begleitet uns immer! Und so war es doch keine normale Autofahrt...

Kommentare:

  1. Du hast die wunderbare Gabe, im Alltäglichen das Wunder zu erkennen!
    Danke für den Tipp mit der Glocke. Ich habe heute morgen etwas sprasam geguckt als die Magnolien heute Nacht unfreiwillig ein Dampfbad genommen haben:-) Jetzt steht die Glocke daneben...
    Liebe Grüße,
    Lena

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  2. Bin ganz Deiner Meinung, aber wie jede Lösung, muss frau auch diese zuerst einmal finden!
    Zumindest geht's mir so ...
    Liebe Grüße
    Sonja

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  3. Ja, wir dürfen dankbar sein für das, was wir haben. Für das, was Gott uns jeden Tag aufs Neue schenkt! :-)
    LG
    Claudine

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  4. Wie schön du das wieder be-schrieben hast!
    *Ich drück dich*
    Esther-die gleich wieder joggen geht, und dabei die geschenkte Natur auch genießen wird ;o)

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  5. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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